Schienen­therapie bei Kiefer­gelenks­erkrankungen

Die Schienentherapie ist einer der Eckpfeiler in der Behandlung von Funktionsstörungen des Kiefergelenks und der craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Eine Aufbissschiene wird wie eine Zahnspange im Ober- oder Unterkiefer getragen und hat folgende Funktionen: Sie bringt den Unterkiefer in eine neue Position, sie verringert die Überaktivität der Kaumuskulatur, verhindert Zähneknirschen (Bruxismus) und entlastet so die Kiefergelenke und mindert oder beseitigt Schmerzen.

Schienentherapie, © Stephen VanHorn – Fotolia

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